

STULZ verfügt über mehr als 30 Jahe Erfahrung im Bereich der Wärmepumpe und hat dieses Wissen für die Entwicklung des neuen Wärmepumpensystems WPX genutzt. Das WPX-System besteht aus einer invertergeregelten Außeneinheit von Mitsubishi Heavy Industries (MHI) und einem Wassermodul als Inneneinheit. Zum Heizen nutzt das WPX-System die Außenluft und gibt über das Wassermodul die Wärme an das Heizungssystem ab. Selbst im tiefen Winter gewährleistet die WPX-Wärmepumpe eine behagliche Raumtemperatur. In den Sommermonaten kühlt die Wärmepumpe, indem der Kältekreislauf umgekehrt wird, um die Wärme nach außen zu transportieren. STULZ liefert das WPX-System in vier Leistungsstufen mit 9 bis 17,5 kW Heizleistung. Das Wärmepumpensystem ist besonders für den Gebrauch in Ein- und Zweifamilienhäusern, kleinen Bürogebäuden und Geschäftsräumen geeignet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Wärmepumpensystem macht unabhängig von Öl und Gas und arbeitet energie- und kostensparend. Bei Neubauten fallen keine Investitionskosten für Kamine und Öltanks an.
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Mitsubishi Heavy Industries erweitert seine KXS-Serie und bietet ab sofort höchste Energieeffizienz auf minimaler Stellfläche: Die besonders kompakten VRF-Außengeräte KX6 Micro. Die Kühlleistung der kompakten VRF-Außengeräte reicht von 11,2 bis zu 15,5 kW. Damit eignen sich die KX6 Micro beispielsweise sehr gut zur Klimatisierung von kleinen und mittleren Büro- und Verkaufsräumen. die Produktpalette wird komplettiert durch eine große Auswahl unterschiedlicher Innengerätemodelle.
Dezenter geht es nicht. Die neuen, kompakten VRF-Klimageräte von Mitsubishi Heavy Industries (MHI) kommen mit einer Stellfläche von 0,36 m² aus. MHI hat extra für diese neuen Kompaktgeräte einen optimierten Wärmetauscher entwickelt und verwendet lediglich einen einzelnen Ventilator. Größe und Gewicht reduzieren sich dadurch um rund ein Drittel. Mit nur 82 kg Gewicht lassen sich die KX6-Außengeräte einfach transportieren und installieren.
Durch die geringe Größe können die Kompaktgeräte auch an versteckten Stellen installiert werden und fallen somit optisch kaum ins Gewicht. Das KX6 "Micro" ist in den Leistungsstärken 11,2, 14 und 15,5 kW erhältlich. Mit einem COP-Wert von 4,33 erreicht die Variante mit 11,2 kW Kühlleistung höchste Energieeffizienzwerte. Für diese hohe Energieeffizienz setzt MHI bei KX6 neben dem Hochleistungskältemittel R410A unter anderem auf einen neu entwickelten DC-Motor. Aufgrund des verbesserten Wirkungsgrades verbraucht der neue Motor 60 % weniger Energie als die Vorgängerserie. Das KX6 Micro kühlt bei Außentemperaturen von -15°C bis 43°C und heizt von -20°C bis 15,5°C.
Große Auswahl an Innengeräten garantiert bestmögliche Anpassung
An das KX6-Außengerät können bis zu 8 Inneneinheiten angeschlossen werden. Mit der KXS-Serie bietet MHI hier über 100 anpassungsfähige Klimalösungen für die optimale Integration in das Gebäude. Zusätzliche Flexibilität ermöglichen die hohen Leitungslängen: Zwischen den einzelnen Innengeräten können 15 Meter, zum Außengerät sogar 30 Meter Höhenunterschied liegen. Die Gesamtleitungslänge kann bis zu 100 Meter betragen. KX6 kann komfortabel über die CompTrol-Leittechnik von STULZ gesteuert werden.
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Mitsubishi Heavy Industries hat seine Mono- und Simultan-Multisplit-Serie FDS weiter verbessert. Ab sofort sind die neuen FDS-Klimageräte erhältlich. Die Geräte der Energieeffizienzklasse A eignen sich mit einer Kälteleistung von 4 bis 25 kW ebenso für den Einsatz in Technik- und Büroräumen wie für den privaten Wohnbereich. Kühlen und Heizen ist mit den FDS-Geräten bei niedrigen Außentemperaturen bis Minus 15 °Celsius möglich. Mit einem COP-Wert von bis zu 4,3 im Kühl- und 3,91 im Heizbetrieb arbeitet die neue Serie besonders energieeffizient. Die kompakten Außengeräte sind deutlich kleiner und leichter als ihre Vorgänger und frei kombinierbar mit den Innengeräten der FDS-Serie. Eine breite Auswahl von Innengeräten ermöglicht passgenaue Klimalösungen.
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Die Hälfte geht ins Klima
Rechenzentren laufen an 365 Tagen im Jahr. Ihre Serverracks erzeugen immer mehr Rechenpower auf immer weniger Fläche - Leistung, die fast vollständig in Wärme umgewandelt wird. Deshalb emittiert IT-Hardware inzwischen genauso CO2 wie der weltweite Luftverkehr. Klimatechnik sichert die IT, indem sie die Wärme umgehend nach draußen transportiert. Doch je mehr Wärme entsteht, desto mehr Strom verbraucht die Klimatisierung - in ungünstigen Fällen mehr als die Hälfte der dem Rechenzentrum zugeführten Energie.
Strom sparen, Leistung steigern
Mit den Beratungsleistungen der STULZ Mission Energy gewinnen Sie neuen Spielraum beim Management Ihrer Betriebskosten. Energieeffiziente STULZ Präzisionsklimasysteme senken den Stromverbrauch des Rechenzentrums um bis zu 40 Prozent. So sparen Sie Stromkosten - oder schaffen Raum für Hardware-Investitionen.
Energieeffizient optimieren, bauen, betreiben
Ob Optimierung, Neubau oder Betrieb - entscheiden Sie sich für energieeffiziente Klimatisierung von STULZ. Mit schlauer Beratung, intelligenten Produkten und nachhaltigem Service begleiten wir Sie über den gesamten Lebenszyklus Ihres Klimasystems.
Broschüre Mission Energy als Download
Noch viel mehr über mögliche Energieeinsparungen im Rechenzentrum erfahren Sie in der Broschüre "Mission Energy".
Download Mission Energy (pdf Datei, 1.296 kB)

Zur Vervollständigung der Produktpalette von Mitsubishi Heavy Ind. bringt STULZ jetzt den Steuerungskit FDSXA auf den Markt. Nach gesetzlichen Vorgaben müssen in öffentlich zugänglichen Gebäuden 30 m3 pro Person und Stunde Frischluft eingebracht werden, dies ist jetzt mit geringen Investitionen und bester Energieeffizienz durch das Steuerungskit in Kombination mit den FDS-Inverter-Außengeräten zum Kühlen und Heizen von Mitsubishi Heavy Ind. realisierbar. Zur Nachrüstung eines bestehenden Heiz-Kühl-Systems eignet sich das Steuerungskit ebenso wie zur Neuinstallation.
Durch die freie Kombinierbarkeit mit allen Außengeräten der FDS-Serie entsteht ein sehr großes Leistungsspektrum: 5,0 bis 28,0 kW im Kühlbetrieb und 5,6 bis 31,0 kW im Heizbetrieb. Das Steuerungskit kann optional mit der mikroprozessorgesteuerten Zusatzplatine CompTrol Interface zur hardwareseitigen Anbindung an übergeordnete zentrale Leitsysteme kombiniert werden. Damit lassen sich die üblicherweise genutzten externen 0- bis 10-Volt-Signale zur Steuerung und Regelung verarbeiten.
Das Steuerungskit FDSXA bietet jetzt zusammen mit dem Expansionsventilkit FDXA für die VRF-Systeme KXS interessante Lösungen sowohl für Umluft- wie für Frischluft-Anwendungen.

Mit der neuen Generation der Präzisionsklima-Serie CyberAir 2 von STULZ können Rechenzentren den durch die Klimatisierung entstehenden Stromverbrauch um bis zu 60 Prozent senken. Ermöglicht wird dies unter anderem durch die neu entwickelte Klimaautomatik DFC – Dynamic Free Cooling. Mit DFC lässt sich erstmals die Freikühlleistung abhängig von der Wärmelast im Rechenzentrum und von der Außentemperatur steuern.
Das Thema Energieeffizienz wird in Zeiten steigender Stromkosten gerade für die Betreiber von Rechenzentren immer wichtiger. Mit der neuen Präzisionsklimageräte-Serie CyberAir 2 von STULZ lässt sich die Klimatisierung der Rechenzentren besonders energieeffizient gestalten. Und das bei einer starken Leistung: Die Kälteleistung variiert je nach Bauart von 18,6 kW bis 54,4 kW mit einem Kompressor beziehungsweise von 41,7 kW bis 72,6 kW bei Geräten mit zwei Kompressoren. Über das BUS-System können bis zu 31 dieser Geräte miteinander vernetzt und gesteuert werden.
Weniger Stromverbrauch mit Dynamic Free Cooling
Dynamic Free Cooling, kurz DFC, wurde für CyberAir 2 neu entwickelt. Das elektronisch geregelte Hybrid-Kältesystem kombiniert dynamisch Kompressorkühlung und Freie Kühlung in insgesamt vier Stufen. Automatisch sucht DFC den jeweils günstigsten Modus: Liegen die Außentemperaturen niedrig, so nutzt DFC die sparsamere Indirekte Freie Kühlung, bei der die Kompressoren ausgeschaltet bleiben. Bei steigender Außentemperatur regelt die Elektronik das gesamte System zunächst in einem optimalen erweiterten Freikühlbetrieb. Steigt die Temperatur weiter an, werden Schritt für Schritt die vorhandenen Kompressoren zugeschaltet. Das bedeutet, dass zum Beispiel in Hamburg der reine Kompressor-Kühlbetrieb nur an cirka 8 Tagen eines Jahres erfolgt. Insgesamt sorgt die Klimaautomatik für eine präzise und effiziente Klimakontrolle, indem sie unter anderem die Drehzahl der EC-Ventilatoren und das Elektronische Expansionsventil steuert. Darüber hinaus balanciert DFC sämtliche Geräteeinheiten im energiesparenden Teillastbetrieb.
Ein Vergleich von einem reinen Kompressorkühlsystem mit dem Hybrid-Klimasystem von CyberAir 2 verdeutlicht das Einsparpotenzial am Beispiel Hamburg: Für ein Rechenzentrum mit einer Kühlleistung von 200 Kilowatt liegen die Investitionskosten für die sparsame DFC-Version des CyberAir 2 in etwa um 60 Prozent höher als für ein herkömmliches Kompressorkühlsystem ohne Freie Kühlung. Doch diese Mehrkosten haben sich bereits nach zwei Jahren amortisiert. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren und Energiekosten von 13ct/kWh ermöglicht CyberAir 2 ein Einsparvolumen von insgesamt 370.000 Euro.
Vielfältige Optionen stehen zur Auswahl
Außer der beschriebenen Hybrid-Version bietet STULZ die CyberAir 2-Serie in weiteren Versionen an: A, G, CW, ACW, GCW und CW2. Die CyberAir 2-Geräte sind in fünf Baugrößen erhältlich. Sie benötigen als Stellfläche 1.000 mm bis 2.550 mm Breite bei nur 890 mm Tiefe. Der Planer hat drei Kühlmittel zur Auswahl: das R407C sowie R410A und R134a. Neben der Kühlung stehen bei CyberAir 2 optional auch energiesparende Kältemittelheizungen sowie Dampfbefeuchtung zur Verfügung. Durch den vollen Front Access und den standardisierten und definierten Bereich für alle Anschlüsse ist die CyberAir 2-Serie zudem besonders wartungsfreundlich. Selbst im Krisenfall ist bei den CyberAir 2-Geräten höchste Zuverlässigkeit gegeben: Automatisch mobilisiert CyberAir 2 die Reserve-Klimaeinheiten und alarmiert umgehend per SMS oder E-Mail über den aktuellen Wartungszustand.
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